Kieler Stadtgeschichte erlebbar machen


Anlässlich des Kieler Umschlags findet wieder der Programmpunkt „Kieler Stadtgeschichte erlebbar machen“ statt. Die „Offene Kirche St. Nikolai“, das Kieler Kloster, das Stadtmuseum Warleberger Hof und das „Historische Dorf“ auf dem Alten Markt sind erneut Anlaufpunkte für die einzelnen Klassen. Das Schulprojekt richtet sich an alle Schüler und Schülerinnen der vierten bis siebten Klasse.


Bild Schulprojekt Stadtgeschichte erlebt
Angeboten werden interaktive und vor allem kostenlose Führungen durch die einzelnen Themenbereiche Stadtgeschichte, Kieler Kloster, Nikolaikirche, Stadtmuseum Warleberger Hof und Historisches Dorf auf dem Alten Markt. Die Offene Kirche St. Nikolai organisiert einstündige Rundgänge durch die Nikolaikirche. Die Schüler erkunden eigenständig die Stätten unter Anleitung qualifizierter Mitarbeiter. In den historischen Räumen des Kieler Klosters machen "Bruder Adolf" und die "Bürgersfrau Dorothea" durch ein kreatives Angebot für Schulklassen Stadtgeschichte spannend und erlebbar.
Die ältesten Räume Kiels werden zum Medium, das die Kinder selbst „erforschen“ und auf narrative Weise vermittelt bekommen.

Das Stadtmuseum Warleberger Hof lädt zur achtzigminütigen Führung ein -mit der Magd Anna durch die Kieler Altstadt- ein Rundgang im historischem Kostüm. Anna war Dienstmagd im Haushalt von Christoph Martens, dem Gottorfer Amtsschreiber und Erbauer des Warleberger Hofes. Sie zeigt auf dem Rundgang, gekleidet in historischem Gewand, den Warleberger Hof und die Stadt, wie sie um 1600 aussahen und erzählt spannende Geschichten aus Kiels Vergangenheit. Der Rundgang führt vom Warleberger Hof über das Kieler Schloss, die Stadtgöttin "Kilia", die Dänische Straße, dem Kloster mit der Grabplatte des Stadtgründers bis hin zur Nikolai Kirche und dem historischem Markt mit mittelalterlichem Handwerk.

Für Anmeldungen und Rückfragen steht Ihnen Frau Dorte Dela unter Tel: 0431 - 88 86 929 Fax: 0431 - 88 86 977 oder der Mailadresse: dorte@dela-moebel.de gerne zur Verfügung.