Kieler Umschlag spendet für die
"Stiftung herzkranker Kinder"


Spende


Elke Fabricius, die Betriebsleiterin der Kieler Brauerei und Wolfhard Walde, Veranstalter des Kieler Umschags bedanken sich bei der Asmus Bremer Gruppe und allen Unterstützern.

Durch den Verkauf des Umschlags-Dreispitzhutes und durch Versteigerungen im Laboer Zelt durch die Asmus Bremer Gruppe während des Kieler Umschlags 2010 kamen ca. 400.- € an Spenden zusammen. Die Kieler Brauerei stockte diesen Betrag großzügig um weitere 400.-€ auf, so daß in diesem Jahr ein Betrag von 800.- € an die Stiftung geht. Wie in den Vorjahren soll auch mit diesem Betrag die Arbeit von Prof. Kramer unterstützt werden.


Sonntag, 28.02.2010


Abschied Kloster


Mann wat bün ik all mööd. Dat solln denn nu ook miene letzten Worte för een Johr sien:

Veelen Dank leeve Kielers, dat eer weddder mol wiest hebbt, dat eer een Hart ut Gold hebbt. De Bütel vun de Keelers hebbt mächtich locker seeten. Nich nur för euch sölben, nee, de Sok mit de Dreipitzhüte för de hartkranken Kinners wor n Riesenerfolg. Wenn mien Personal de Tolers tellt hebbt, ward se hier de Summ veröffentlichen. Wobie wie ok nu bie denn Thema, mann wat bin ik all mööd, sünn, dat de Bildermokers all de gefangenen Seelen ut denn Knipskasten wedder rut loten. De hebbt mi versproken, nich nur wie sonns son poor Bilders op de Sied to moken, ne, so um und bi foftig Stück solln dat för jeden Dach warn.
Finn doot se de denn ünner de Novigationspunkt -Impressionen-


Obdachloser

Nu geiht dat glieks nie mehr, so mööd bün ick, jo leeve Lüüd, denn , ach ne , eens hev ick noch, ne lütte Geschicht von Sündog, wo wie inne Nikolaikark west sünd. Als wi wedder rutkomen sünd, wull Graf Adolf, unsern Mönch, ganz inn Sinn vun de Predigt wat Godes don. Doot he sünns jo ook, ober nu het he een jungen Mann op de Stroot sitten seen, ok n lütten Klingelbütel för sik opn Plaster. Wie all seggt, he wüllt em wat Godes don, zückt sien eegen Geldbütel ünner siene Kutte vor und lecht em do n gooden Toler rin. Ne ne ne ropt dor de Obdachlose, dat soll anners sien, IK wull DI wat geben för de, de noch weniger hebbt als ik, du hest do diene Sammelbüchs anne Siet hängen, de Kieler Tofel bruggt dat noch veel mehr als ik. Nimm dat för de Lüüd. Und he klingelte mehr inne Doos, als he vun Graf Adolf kriegt hebbt. Lüüd, wenn se düssen jungen Mann seht, viellicht denkt ehr denn mol an düsse lütte Geschicht un belohnt em daför. Nu is ober wirklich, jooo Katharina ick komm nu, se dorf nämlich uuuuutnohmswies mit mi hier in denn Kloster bit to n nächsten Ümslog schloopen, Schluß mit mien Gefosel. Gode Nacht leeve Lüüd, leeve Kielers, leeve Gäst, mokt dat good bit ton nächsten Fröhjohr to denn Ümslach twedusendunölben.
Tüss unn bit denn, euern Amus.